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Arbeitsrecht als tragende Säule des Erfolgs

„Das Arbeitsrecht sollte nicht als Belastung gesehen werden, sondern als tragende Säule des Unternehmens …” Dr. Norbert Pflüger zitiert im Bericht über seinen Vortrag vor Mitgliedern des CDU-Wirtschaftsrates in Heppenheim, erschienen im Onlineportal Echo online, 22. Juni 2011, Rubrik Region > Bergstraße > Kreis

 
 

Aus fürs Mobiltelefon?

Dr. Norbert Pflüger zitiert zur Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz, dass Arbeitgeber die private Handynutzung am Arbeitsplatz untersagen können. RTL-Nachtjournal, 21. Juli 2010

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Ich will mehr

Eine Branche, ein Tarifvertrag? Das könnte bald Geschichte sein, wenn das Bundesarbeitsgericht – wie angekündigt – seine Rechtsprechung ändert. Was kommt dann auf die Unternehmen zu?

 

Zu dieser Frage kam neben dem Personalleiter des Klinikkonzerns Damp Holding, Niels Bunzen, und dem Geschäftsführer des Flughafens Stuttgart, Georg Fundel, auch Anwalt Dr. Norbert Pflüger zu Wort:

 

„Die Auflösung der Tarifeinheit wird weitreichende Auswirkungen auf die Gewerkschafts- und Tariflandschaft haben. Bislang galt grundsätzlich nur ein Tarifvertrag in einem Betrieb. Welcher Tarifvertrag sich durchsetzte, war von der Organisationsstärke der tarifschließenden Gewerkschaft anhängig. Damit wurden die großen Gewerkschaften begünstigt, die kleinen aber benachteiligt, denn deren Tarifverträge wurden verdrängt. Durch die Anerkennung mehrerer Tarifverträge in einem Betrieb würden Spartengewerkschaften mehr Gehör finden. Einzelne Berufsgruppen verabschieden sich schon jetzt aus der Bevormundung durch die Großen, etwa der Marburger Bund oder die Vereinigung Cockpit. Diese Vereinigungen mobilisieren ganz bestimmte Berufsgruppen, die meist Schlüsselpositionen in einem Unternehmen besetzen. Ihre starke Verhandlungsmacht könnten sie dann verstärkt für eigene Tarifziele nutzen. Die Folge: Unternehmen müssen mehr auf spezifische Gruppen reagieren, sonst drohen lähmende Streiks. Und die großen Gewerkschaften müssen sich mehr um alle Gruppen bemühen, nicht nur um ihre Kerntruppen. Denn viele kleine Schnellboote könnten bald die großen Tanker überholen. Die Tarifpluralität wird also zu einem stärkeren Wettbewerb führen.”

 

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in enable 03/2010 (Magazin der Financial Times Deutschland), Rubrik WAS TUN? Ein Fall für drei, Seite 4

 
 

Entschädigungsklagen nach dem AGG bei Bewerbungsverfahrensfehlern

Dr. Norbert Pflüger, zitiert im Portal der IHK Nordschwarzwald, Rubrik Home > Recht und Fair Play > Fair Play > Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, 3. November 2009

 
 

Streit um Boni

Dr. Norbert Pflüger zum Prozess um die Bonuszahlungen der Commerzbank an Jens-Peter Neumann.
Deutschlandfunk, 2. Programm – „Wirtschaft und Gesellschaft”, 15. Oktober 2009, 17 Uhr

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Abfindungsklage – Der Mann, der zu viel wollte

„Wenn ein Arbeitgeber mit einer Führungskraft einen Auflösungsvertrag schließt, in dem er eine Abfindung zusagt, muss er diese auch zahlen”.

 
Dr. Norbert Pflüger zitiert in DIE ZEIT, 30.07.2009 Nr. 32 und auf ZEIT ONLINE am 7. September 2009 in einem Artikel, der der Frage nachgeht, „… ob Jens-Peter Neumann nun ein ungewöhnlich gieriger Banker ist oder ein sehr gewöhnlicher, der nur das Pech hatte, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu geraten.” (DIE ZEIT)

 

Auch erschienen unter dem Titel „Commerzbank: Der Mann, der zu viel wollte” in Handelsblatt online, Rubrik Unternehmen > Banken + Versicherungen, 15. Oktober 2009

 
 

Die Krise abmildern – Arbeitsrechtler Dr. Norbert Pflüger über Kündigungen, Prozesse und Reformen

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in mittendrin – Das Magazin des DBV, Ausgabe 1/2009, Seite 12f.

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Boni und kein Ende – Wie Dresdner-Banker doch noch an ihre Millionen kommen wollen und Barclays-Manager absahnen

„All diese Institute hatten Staatshilfe in Anspruch genommen und sind daher mit Auflagen konfrontiert. Das dürfte ein Grund sein, warum die Institute sich so rasch wie möglich wieder vom Staat freikaufen wollen. ‚In einer ersten Reaktion auf die Krise haben Banken die Boni drastisch zusammengestrichen’, sagt Norbert Pflüger, Anwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. So sind die Boni bei deutschen Banken nach Angaben des statistischen Bundesamtes für 2008 um ein Drittel zurückgegangen. Doch das dürfte sich rasch ändern. ‚Besondere Kenntnisträger in den Banken werden künftig bevorzugt behandelt werden, zulasten der breiten Masse’, sagt Pflüger. Er rechnet damit, dass vor allem Investmentbanker, die jetzt als erste wieder Gewinne erzielen, mit höheren Fix-Gehältern geködert werden, weil die Banken sich angesichts des öffentlichen Drucks bei den Boni zurückhalten müssten.”

 

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in Süddeutsche Zeitung vom 18.06.2009,
Artikel von Martin Hesse und Andreas Oldag.

 
 

Kündigungen – Die Guten ins Töpfchen

... Für Anwälte sei die Beratung dank dieser Vorschrift [durch die der Arbeitgeber einzelne Leistungsträger von der Auswahl der Kündigungskandidaten nach sozialen Kriterien ausnehmen kann] vor Gericht eher leichter geworden: „Schließlich muss der Arbeitgeber seine Entscheidung vor Gericht rechtfertigen. Die Arbeitnehmerseite muss in diesem Stadium erst einmal nur zuhören. Das Unternehmen muss nachweisen, dass sein Vorteil, den jungen Mitarbeiter zu behalten, so schwerwiegend ist, dass man den Sozialschutz des Arbeitsrechts aushebelt. Das ist nicht so leicht.”

 

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in FAZ Nr. 124 vom 30./31.05.2009, Seite C2 zu Ausnahmen für Leistungsträger und Jüngere bei der Sozialauswahl und zu Namenslisten bei betriebsbedingten Entlassungen.

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Der Pillenkick - Doping am Arbeitsplatz

Dr. Norbert Pflüger in hr2 – „Der Tag”, 16. Februar 2009

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Dann streikt mal schön

„Als unangemessen gilt ein Unterstützungsstreik, wenn schon der Hauptstreik rechtswidrig ist” … „Zudem sind Streiks gegen unbeteiligte Dritte rechtswidrig, wenn sie nicht erforderlich sind, um den Hauptarbeitskampf zu unterstützen.”

 

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in Financial Times Deutschland, 01/2009, Seite 20f., zur Frage, welche Kampfmittel in einem Streik angemessen sind.

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Mit Indien wachsen – Indo-German Forum: Chancen für deutsche Unternehmen

„Deutsche Unternehmen haben Bedenken, ihre Produkte könnten rasch in Indien kopiert werden, wodurch sie schlussendlich mehr Schaden als Nutzen hätten. Norbert Pflüger, Erster Vorsitzender des Forums, wies jedoch darauf hin, dass Indien nicht nur eine Demokratie, sondern auch ein funktionierender Rechtsstaat sei. Derartige Fälle seien zwar – wie überall auf der Welt – auch dort nicht ganz auszuschließen, aber jedem stehe in Indien eben der Rechtsweg offen.”

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in FAZ-Archiv (kostenpflichtig)

 
 

Lidl & Co.: Ist die Überwachung der Mitarbeiter am Arbeitsplatz zulässig?

Dr. Norbert Pflüger in youfm – „Bursche am Nachmittag”, 27. März 2008

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Streik! Das Kapital der Arbeitnehmer

Dr. Norbert Pflüger in hr2 – „Der Tag”, 2. November 2007

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Trittbrettfahrer, die Macht und ihre Helfer

Dr. Norbert Pflüger in hr2 – „Der Tag”, 3. April 2007

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Feature Allgemeines Gleichstellungsgesetz (AGG)

Interview mit Dr. Norbert Pflüger, ZDF Morgenmagazin, 18. August 2006, 5.28 Uhr

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En Allemagne, le modèle d´efficacité des tribunaux du travail

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in La Tribune, Seite 10 vom 17. März 2006

(in französischer Sprache)

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Amerikanische Verhältnisse

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in Der Spiegel, Nr. 52/2005, Seite 72–75 vom 23. Dezember 2005

 

„Die deutschen Unternehmen strichen 2005 so viele Arbeitsplätze wie selten zuvor, die Unternehmen wollen fitter werden für den globalen Wettbewerb – und attraktiver für die Anleger. Neue Jobs entstanden auch, sie sind aber oft von minderer Qualität und schlecht bezahlt […]

 

In der Kreditwirtschaft geht der Stellenabbau ebenfalls weiter. […] Betriebsbedingte Kündigungen vermeiden die Banken nur allzu gern. Der Abschluss von Aufhebungsverträgen klingt irgendwie freundlicher. „Da wird viel Soziallyrik betrieben”, sagt der Frankfurter Arbeitsrechtler Norbert Pflüger …”

 

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Kostenpflichtiger Download unter www.spiegel.de (€ 0,50, Anmeldung erforderlich)

 
 

Nachbeben der Kreditaffäre
Fraspa: Klage gegen Kündigung

Artikel in FAZ, Nr. 281, Seite 60 vom 2. Dezember 2005

 

„Die Frankfurter Sparkasse hat im Zuge der Affäre um Kreditvergaben einen leitenden Mitarbeiter entlassen. Offenbar wird die fristlose Kündigung mit schlechtem Risikomanagement begründet. Der Leiter des „Vertriebsbereichs institutionelle Kunden” hat gegen seine Entlassung geklagt. Im Gütetermin gestern vor dem Frankfurter Arbeitsgericht zeichnete sich kein Kompromiß ab.”

 

Nach Darstellung von Rechtsanwalt Dr. Norbert Pflüger, der den Entlassenen vertritt, „... gibt es keine unaufgedeckten Risiken, oder sie seien dem Vorstand bekannt gewesen. Sein Mandant habe im Gegenteil das Controlling verbessert.”

 

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Kostenpflichtiger Download unter www.faz-archiv.de, Schlagworte für die Suche im Archiv: „Nachbeben der Kreditaffäre” (€ 1,50, Anmeldung erforderlich)

 
 

Grundlose Bereicherung

Dr. Norbert Pflüger, zitiert in Financial Times Deutschland, Nr. 250/52, Seite 11 am 22. Dezember 2004

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