Pflüger Rechtsanwälte | Rechtsanwälte, Fachanwälte für Arbeitsrecht Frankfurt | Schulungen
Schulung

All-Inclusive-Paket zur Betriebsratswahl 2018

die nächsten Betriebswahlen finden zwischen März und Mai 2018 statt. Sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Grundlage der Wahl sind das Betriebs­verfassungs­gesetz und die Wahlordnung. In der praktischen Vorbereitung der Wahl ergeben sich Fehlerrisiken, die Wahlvorstände vermeiden müssen. Verstöße gegen Wahlvorschriften können die Wahl anfechtbar und im äußersten Fall nichtig machen. Wahlvorstände vermeiden Fehler, wenn sie sich von erfahrenen Experten des Betriebs­verfassungs­rechts unterstützen lassen.

Wir schulen Ihre Wahlvorstände. Unsere Experten fokussieren sich durch das Inhouse-Konzept ganz auf die Situation in Ihrem Unternehmen – siehe unten. Für die Fragen Ihrer Wahl­vorstände stehen wir bis zur Konstituierung des neugewählten Betriebsrats immer zur Verfügung. Das ist Teil unseres All-Inclusive-Pakets.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Aus den Inhalten
  • Bildung des Wahlvorstands: Einsetzung durch den Betriebsrat oder Bestellung durch das Arbeitsgericht  
  • Beschlussfassung im Wahlvorstand
  • Aufstellung und Überwachung der Wählerliste
  • Einspruch gegen die Wählerliste
  • Inhalt des Wahlausschreibens
  • Mindestsitze für das Minderheitsgeschlecht
  • Anforderungen an die Vorschlagslisten
  • Einreichung und Überprüfung der Vorschlagslisten
  • Nachfristen für die Vorschlagsliste
  • Wahlvorgang, Wahlniederschrift
  • Konstituierende Betriebsratssitzung
  • Anfechtungsmöglichkeiten
  • Vereinfachtes Wahlverfahren für Kleinbetriebe
Organisatorischer Rahmen unseres All-Inclusive-Pakets
  • In der Regel können die erforderlichen Kenntnisse in einer eintägigen Schulung vermittelt werden. Reisekosten an Schulungsorte außerhalb des Rhein-Main-Gebiets stellenn wir gesondert in Rechnung.
  • Mehrtägige Schulungen empfehlen sich, wenn in einer Unternehmens­gruppe mehrere Wahlvorstände geschult werden. In der Regel genügen aber auch hier zwei Schulungstage.
  • Wir schulen nur Wahlvorstände aus einem Unternehmen oder einer Unternehmensgruppe. Wir sind der Meinung, die Schulungsinhalte sollten möglichst bezogen auf das konkrete Unternehmen ausgerichtet sein.
  • Wir halten es für sinnvoll, die Schulungen mit einigen Gremienvertretern vorzusprechen, um die konkrete Situation des Unternehmens festzustellen (Gibt es Gemeinschaftsbetriebe? Gibt es Tarifverträge oder Betriebs­vereinbarungen, die die Betriebsratsstruktur ändern? usw.).
  • Wir schulen in Räumlichkeiten, die der Arbeitgeber zur Verfügung stellt und vermeiden Hotel- und Unterbringungskosten (Inhouse-Konzept).
  • Der Arbeitgeber sollte für die Schulung einen Beamer, Flipcharts und Plakatwände zur Verfügung stellen, die er regelmäßig auch für eigene Fortbildungsmaßnahmen nutzt.
  • Wir stellen Arbeitsgesetze (Beck-Texte) und eine PowerPoint-Präsentation zur Verfügung. Die Präsentation händigen wir den Schulungsteilnehmern als Ausdruck aus.